Innovation

Innovation ist da wo Träumer arbeiten

innovation

Häufig gestellte Fragen zum Thema Innovation

  • Was kann passieren, wenn wir nicht innovativ sind?
  • Welche Voraussetzungen müssen wir schaffen, um Innovationen zu ermöglichen, zu identifizieren, marktreif zu machen und ertragreich zu nutzen?
  • Welche unterschiedlichen Menschen (Personalmix) brauchen wir heute an Bord, damit wir morgen auch noch innovativ sind?
  • Wie integrieren wir wirksam interne und externe Innovationskräfte (Outcrowding) in unsere Organisation?
  • Wie können wir unsere aktuellen Fähigkeiten im Unternehmen zu einem innovativen und erfolgreichen Paket von Produkten und Dienstleistungen bündeln?
  • Wie schaffen wir den Spagat zwischen einer kreativen Innovationskultur und klar strukturierten Verantwortungsbereichen?
  • Wie sollte unser Innovationsprozess ablaufen?
  • Wie können wir unsere Innovationsrate um 15% steigern?
  • Wie organisieren wir das externe Frühwarnsystem unseres Unternehmens (Trend Scouts, Customer Relationship Management, Monitoring)?
  • Wie können wir innovative Partner für eine  Zusammenarbeit mit uns gewinnen?

Unser Verständnis von Innovation

Eine Innovation ist zunächst ein Traum. Ein Traum, der von einer besseren Welt träumt. Einer Welt, die schöner, bequemer, wirtschaftlicher, gerechter und lebenswerter ist. Je nachdem, was uns wertvoll genug ist, geträumt zu werden.

Unsere Unternehmen lassen aber das Träumen heute kaum noch zu. Träumen passt offenbar nicht in die Welt der Effizienz. Daher fehlt den Mitarbeitern – trotz betrieblichem Vorschlagswesen – oft der innere Antrieb zu echten Innovationen.

Träumen betrifft den Kern des Unternehmens, sozusagen seinen Ursprung und seine Daseinsberechtigung  – betrifft die Produkte und Dienstleistungen. Effizienz zielt lediglich auf die Finanzseite der Unternehmen – also Gewinne, Finanzierung und Renditen.

Die Innovationsbemühungen vieler Großunternehmen sind häufig stark effizienzgetrieben, gesteuert von einem restriktiven, quantitativen Innovationscontrolling. Dadurch soll kurzfristig ein Anteilseignerwert (Shareholder Value) gesteigert werden. Dies führt langfristig meist aber nicht zu bahnbrechenden Innovationen oder einem nachhaltig höheren Kundenwert, sondern eher zu kurzfristigen Wettbewerbsvorteilen.

Innovationen benötigen auch Leidenschaft – Leidenschaft entsteht aus dem Zusammentreffen von Gegensätzen und Widersprüchen – diese entstehen aus Vielfältigkeit und Andersartigkeit (Diversity) – daraus erwachsen die Spannung und  Energie, Neues zu wollen und zu schaffen.

Wir betrachten grundsätzlich zunächst alle Arten von Innovationen die einzeln oder in Kombination hervorgebracht werden können. Dazu zählen Produktinnovationen, Prozessinnovationen, Materialinnovationen, Verfahrensinnovationen, Marktinnovationen (Schaffung neuer Märkte und Kombination von Märkten), innovative Formen der Zusammenarbeit (z.B. Co-Opetition), Finanzierungsinnovationen und innovative Formen des Risikomanagements sowie insbesondere innovative Kombinationen von Produkten und Dienstleistungen.

Dabei liefert uns der Nationalökonom Schumpeter das Leitbild des schöpferischen Unternehmers, den auf der Suche nach neuen Aktionsfeldern der Prozess der schöpferischen Zerstörung antreibt.

Seine Triebfeder sind auf der Innovation basierende kurzfristige Monopolstellungen, die dem innovativen Unternehmer Pionierrenten verschaffen. Das sind geldwerte Vorteile, sogenannte Innovationspreise, die durch die innovativen Verbesserungen entstehen. Im Gegensatz dazu steht der Arbitrageunternehmer, der lediglich vorhandene Preisunterschiede zur Gewinnerzielung ausnutzt.

Innovation ist der Kern und die Grundlage eines lebendigen marktwirtschaftlichen Unternehmens. Daher zielt unsere Beratung auf die gemeinsame Erarbeitung der Voraussetzungen für  nachhaltige Innovationsfähigkeit.

Wir können Sie auf folgenden Themenfeldern bzw. mit den aufgeführten Innovations-Methoden unterstützen:

ad_logo

Innovations-Strategie

  • Entwicklung von ganzheitlichen Innovationsstrategien
  • Aufbau von innovativen, lernenden Organisationen
  • Bildung von Entwicklungsnetzwerken und Innovationsclustern im In- und Ausland
  • Umfeldanalysen
  • Trendanalysen
  • Technologie Cluster Studien
  • Szenarien
  • Einrichtung eines Innovationsbeirates

Innovationsmanagement

  • Management und Einführung eines Innovationsprozesses
  • Facilitation mit Presencing und U-Prozess
  • Einsatz von Innovationstechniken wie Triz und Rapid Prototyping
  • Paradoxe Problemlösungsverfahren
  • Ideo Innovationsprozess
  • Design Thinking
  • Walt-Disney-Prinzip
  • Revitalisierung des Verbesserungsvorschlagswesen (BVW)

Dialogische Innovation (Nutzung kollektiver Kreativitätspotentiale)

  • Intensive Beschäftigung mit dem Kundennutzen (Co-Innovation)
  • Innovation durch Break Through Verfahren
  • Einbindung des Customer Relationship Managements in den Innovationsprozess (Kundenbindung, Dialog-Marketing)
  • Nutzung der kollektiven Kreativität der Verbraucher und Kunden (Outcrowding)
  • Gemeinsame Produkt- und Prozessentwicklung mit dem Kunden (Co-Development)
  • Nutzung des Zulieferer- und Händlernetzwerkes für gemeinsame EntwicklungenGemeinsame Entwicklung unter Wettbewerbern (Co-Opetition)
  • Rapid Prototyping von Problemlösungen (Quick Think)
  • Innovations Werkstätten und Workshops (Creative Labs)

Innovationskultur

  • Probier- und Spielkultur
  • Lernkultur
  • Fehlertoleranz
  • Kaizen Kultur und Haltung
  • kontinuierliche Verbesserung
  • Paradoxe Führung
  • Verbindung von Intellekt und Intuition
  • Innovations-Steuerung
  • Einsatz moderner Instrumente zur Innovationssteuerung
  • Anpassung klassischer Planungsinstrumente und-prozesse

“Du siehst Dinge – und fragst: Warum? Ich dagegen sehe Dinge, die nie wirklich waren, und ich frage: Warum nicht?”

George Bernhard Shaw

copyright: cogitamus.eu